Über Jane Goodall

To be with Jane Goodall is like walking with Mahatma Gandhi” (Boston Globe, 2002)
The Einstein of Behavioral Sciences” (Los Angeles Times, 1999)

Wer Jane Goodall getroffen hat, dem ist klar: es gibt wohl kaum einen friedlicheren, bescheideneren, energiereicheren und gleichzeitig zielstrebigeren Menschen als jene Britin, die sich 1960 nach Afrika aufmachte, um eine ethische Revolution innerhalb so mancher Wissenschaftsdisziplinen einzuleiten.

Ihre tiefe Spiritualität, Glaubensfähigkeit, Kraft und ihr herzlicher Humor begeistern jeden, der ihr begegnet und zuhört. Neben exakten wissenschaftlichen Ergebnissen liefert sie seit nunmehr 50 Jahren ein vorbildliches Beispiel, wie respekt- und liebevoll man mit Menschen, Tieren und der Natur – also unserer Umwelt – umgehen sollte.

Ein besonderes Anliegen von Jane Goodall ist es, viele Kinder und Jugendliche zu treffen. Sie gründete 1991 in Tansania das Jugendprogramm Roots & Shoots. „Dr. Jane”, wie sie von vielen Kindern genannt wird, verbringt die meiste Zeit damit, ihre Botschaft von Artenschutz und ihre Visionen für eine lebenswertere Erde weltweit zu verbreiten.

Jane Goodall verbringt heute daher nur mehr wenige Wochen in Afrika. Aber jedes Mal, wenn sie an jenen Ort zurückkehrt, an dem alles begann, ist es für sie eine besonders wertvolle Zeit. Dort tankt sie neue Kraft für ihre Arbeit.

Jane Goodall regt zum Nachdenken und Handeln an. Sie ruft zu Engagement auf und ermuntert stets zu Aktivismus. Trotz der heutigen Situation motiviert sie alt und jung, nie die Hoffnung aufzugeben.